FAK.19 // TORX

1.4.2019

Künstler

von links nach rechts: Pio Rahner, Sebastian Moske, Tobias Heine und Max Santo

„Torx“ von Tobias Heine, Pio Rahner, Sebastian Moske und Max Santo

Wir laden herzlich zur ersten Ausstellung des FAK.19 ein. Das Jahresprogramm „Concrete Feelings“ starten wir mit den Werken der Künstler: Tobias Heine, Sebastian Moske, Pio Rahner und Max Santo.

Wir freuen uns auf Euch!
FAK.19

VERNISSAGE:
6. April 2019 ab 19 Uhr

ÖFFNUNGSZEITEN:
7.4. – 28.4.2019
Freitag bis Sonntag, 16 – 19 Uhr

ORT:
FAK, Förderverein Aktuelle Kunst e.V., Fresnostraße 8 48159 Münster

Zum Jahreskonzept:
Räume sind wie Menschen. Sie können unnahbare Charaktere sein oder eine warme und herzliche Umarmung. Sie sind wie die andauernde Projektion von Emotion, wie nach aussen gestülpte Seelenlandschaft, wie eine zweite Haut, in der wir – auch – leben, leben können, leben wollen, leben müssen. Und die Räume, in denen wir leben, werfen unseren Blick auf sie auf uns zurück. Indem wir sie wahrnehmen – das heisst auch: benutzen, bewohnen, gestalten – nehmen wir uns wahr.

Der Auftaktausstellung folgen im Laufe des Jahres drei weitere Positionen, über die wir zu gegebener Zeit berichten werden. Eines aber ist jetzt schon klar: sie alle werden das vorgefundene Material, die Gefühle, die der Raum schon aufgenommen und konkretisiert hat, nutzen, um darauf aufzubauen, weiterzudenken, weiter zu fühlen.

Zur Ausstellung:
Der Ausstellungstitel ist „TORX“
In den Räumen des FAK treffen vier Arbeitsweisen aufeinander. Die entstehenden Werke füllen als Verbindungsstücke den Ausstellungsraum und öffnen ihn zu einer gemeinsamen Erzählung.
Im Laufe mehrerer Besuche und Aufenthalte im Ausstellungsraum ist eine Raumstruktur aus Begegnungen entstanden – eine Art Unterhaltung
die in Form von Spiegelungen und inhaltlichen Bezügen Nähe und Abstand zwischen den einzelnen Arbeiten erzeugt.
Zu sehen sind installative Werke von Sebastian Moske, Pio Rahner, Max Santo und Tobias Heine.
In unterschiedlichen Medien thematisieren alle Arbeiten die Momente des Provisorischen – des Unvollständigen, so dass Ränder und Öffnungen entstehen.
Innerhalb der geschaffenen Raumsituation entsteht daraus ein prozessuales Gefüge aus Sound, Film, Bild und Objekten.

FAK.19, das sind Maximilian Wigger, Luca Bockholt, Till Görlitz und Kai Eric Schwichtenberg

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Münster, Sieger Design, den Westfälischen Kunstverein, die Finne Brauerei und Michael Andreae-Jäckering.